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Presseberichte

MovieStar

Pantomimische Maskenkomödie

von und mit Vicky Müller-Toùssa und Wolfgang Krebs
Regie: Till Rickelt
Plakat: Rüdiger Baumann & Stephan Bräu

Eine Piazza vor dem Eingang zu einem kleinen Kino. Ganz gewöhnliche Menschen mit ihren üblichen Macken und Marotten, den bekannten Sorgen und Sehnsüchten kommen hierher, um für einen kurzen Augenblick ihren grauen Alltag hinter sich zu lassen und einzutauchen in die bunt schillernde Welt der großen Leinwandabenteuer. Einige von ihnen nehmen gar ein Stück Traumfabrik mit in ihr reales Leben: Der korrekte Pedant zeigt sich plötzlich als abenteuerlustiger Draufgänger, das schüchterne Mädchen wird zur Verführerin und auf der Parkbank scheint sich eine filmreife Romanze anzukündigen... Immer mehr vermischen sich die verschiedenen Traumwelten: Zorro trifft auf Inspektor Clouseau, der Actionthriller verwandelt sich zur Slapstickkomödie...

Ein Theaterabend als Liebeserklärung an die Magie des Kinos und die Kraft der Phantasie.


Für Jugendliche und Erwachsene
Spieldauer: 75 Min. zzgl. Pause
Technische Voraussetzungen
  • Aufbauzeit: 3 Stunden / Abbauzeit: 2 Stunden
  • Bühnenmasse: mindestens 6x5 Meter
  • Spielhöhe über der Bühne ca. 3 Meter
  • Stromanschluss aus 2 verschiedenen Stromkreisen neben der Bühne
  • Licht- und Tonanlage werden mitgebracht
  • Garderobe mit Spiegel und Waschbecken

Pressestimmen


(09.02.2009 BAYERISCHE RUNDSCHAU von Rainer Unger)

„...Sie faszinieren mit der Aufführung, verzaubern ohne Sprache [...] Mit perfekter Körperbeherrschung und großartiger Schauspielerischer Leistung, schaffen sie es die starren Masken mit Leben zu erfüllen [...] sehr Unterhaltsam und Ausdrucksstark...“


(22.11.2008 MITTELBAYRISCHE ZEITUNG)

„...Vicky Müller-Toùssa und Wolfgang Krebs zeigten Pantomime in höchster Vollendung [...] hier entsteht ganz großes Theater...“


(25.11.2008 LANDSHUTER ZEITUNG)

„...Die zwei Schauspieler zeigten ein subtiles und sehr unterhaltsames Programm [...] Es gelang ihnen die verschiedenen Personen so glasklar darzustellen, dass man die Vermischung der Wirklichkeit sofort realisierte...“


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